Das Versprechen

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“I Promise to DO MY BEST –
To do my duty to God and the Queen,
To keep the Law of the Wolf Cub Pack,
and to do a good turn to somebody every day.”

[Baden-Powell 1941]

„Ich verspreche, mein Bestes zu geben –
meine Pflicht gegenüber Gott und der Königin zu tun,
das Gesetz der Wölflinge einzuhalten
und jeden Tag jemandem etwas Gutes zu tun.“

Aus den Inhalten des ursprünglichen Versprechenstextes und dem Pfadfindergesetz bildeten sich die drei Prinzipien (“Duties”) der Weltpfadfinderbewegung heraus, die 1977 auf der Weltkonferenz in Montreal fixiert wurden und bis heute Gültigkeit haben:

  1. Verantwortung gegenüber Gott (duty to god)
  2. Verantwortung gegenüber anderen (duty to others)
  3. Verantwortung gegenüber sich selbst (duty to yourself)

Diese drei Prinzipien spiegeln sich sowohl in den drei gestreckten Fingern des Pfadfindergrußes als auch in den drei Spitzen der Pfadfinderlilien wider.

Heute legen Pfadfinderinnen und Pfadfinder ihr Versprechen
nicht mehr mit einem einheitlichen Wortlaut ab. Im Gegenteil: Es ist wichtig, dass die Versprechenden ihre individuelle Formel finden, angepasst an ihr Alter und ihre Lebenssituation. So kann das Versprechen für alle, die es ablegen, einen eigenen, sehr persönlichen Sinn bekommen.
Das Versprechen wird in jeder Altersstufe neu abgelegt. Damit soll deutlich werden, dass ein neuer Abschnitt auf dem Weg der persönlichen Entwicklung beginnt und man bereit ist, diesen Weg mit der neuen Gruppe zu gehen.

Alle Versprechen, die innerhalb der DPSG gegeben werden, beziehen sich auf dieses Gesetz mit seinen pfadfinderischen und christlichen Wurzeln und auf die drei Duties.

Quelle: dpsg.de

Download: Das Versprechen

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